Absage! Jugend gestaltet Ju-Jutsu von morgen

Die Veranstaltung fällt leider aus

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Kinder-Bodenrandori-Turnier

 

Veranstalter AMTV Hamburg e.V. und HJJV e.V.

Ausrichter AMTV Hamburg e.V.

Datum/Zeit Samstag, den 23.06.2018

09.45 Begrüßung

10.00 Beginn der Kämpfe

Ort AMTV Hamburg e. V. Sporthalle Gymnasium Rahlstedt

Forum Gymnasium Rahlstedt,

Scharbeutzer Straße 36,

22147 Hamburg

Leitung Hagen Popko-Bäumler, Dragan Vasiljevic

Startberechtigung Kinder bis Jahrgang 2007 und jünger.

Gültiger DJJV-Pass

Einverständniserklärung der Eltern bzw. Sorgeberechtigten auf dem Formblatt des DJJV

Startgeld € 5,- pro Starter;

Überweisung des Startgeldes vereinsweise bis Meldeschluss auf das Konto des HJJV

IBAN: DE24 20050550 1213123795

BIC: HASPDEHHXXX

Modus Nach Teilnehmerzahl

Matten Die Anzahl der Mattenflächen richtet sich nach der Teilnehmerzahl

Durchführung und

Regeln

Bodenrandoriturnier:

Es wird im Kniestand begonnen. Gewertet werden nur Haltegriffe:

nach 10 s 1 Punkt, nach 15 s 2 Punkte. Bei 3 Punkten Vorsprung

ist das Randori vorzeitig beendet. Ein Randori geht über 2

Minuten. Jede Art von Atemi-, Hebel- oder Würgetechniken sind verboten und werden mit 2 Punkten für den Anderen gewertet. Gewonnen hat, wer am Ende der Zeit die meisten Punkte hat. Bei Punktgleichheit wir um 1 Minute verlängert. Bei nochmaligem Gleichstand wird das Randori um 1 Minute bis zur nächsten Wertung fortgesetzt. Sollte weiterhin Punktgleichheit bestehen, wird der Kampf durch Kampfrichterentscheid entschieden.

Klassen Die einzelnen Klassen werden nach Meldung unter

Berücksichtigung von Alter, Gewicht und Graduierung erstellt.

Meldung Vereinsweise per Email auf dem Meldebogen des HJJV e. V. bis 16.06.2018 an: wettkampf@hjjv.eu;

Kampfrichter Werden vom HJJV eingesetzt.

Ehrenpreise Alle Teilnehmer erhalten eine Urkunde und Medaillen

Sonstiges Da dies ein absolutes Nachwuchs- und Kennlernturnier sein soll, möchte ich die Vereine bitten, das Wiegen sehr sorgfältig vorzunehmen. Es wird kein gesondertes Wiegen auf der Veranstaltung stattfinden. Es wird jedoch stichprobenartig der eine oder andere gewogen. Sollte sich dabei herausstellen, dass das gemeldete Gewicht erheblich vom tatsächlichen Gewicht abweicht, verliert der Starter das Startrecht.

Haftung Veranstalter und Ausrichter lehnen jede Haftung ab.

gez. Andreas Werner, Hagen Popko-Bäumler und Dragan Vasiljevic

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Trainerassistenzausbildung

An den beiden letzten Wochenenden, ja, auch das mit dem super Wetter, fanden sich 18 Ju-Jutsukas im LLZ ein, um ihre Trainerassistenzausbildung zu absolvieren. Für die Schnellkonsumenten: wir hatten alle Spaß, haben alle bestanden und das Unwort beim Training lautet „einfach“.

18 neue Trainerassistenten

Die Assi-Ausbildung, wie sie auf der „Straße“ genannt wird, soll es dem Ju-Jutsuka ermöglichen, dem Trainer zu assistieren. Aber seien wir ehrlich, wäre das der einzige Zweck, würde der Kurs nur alle vier Jahre stattfinden, aber dazu später mehr. Für die meisten dürfte der Tausch zwischen Sonne mit Grillfleisch gegen Theorie mit ein paar Mattenstunden in der Notwendigkeit zur DAN-Prüfung liegen. So waren auch die meisten Teilnehmer in blau oder braun unterwegs.

Wie läuft das Ganze ab?

Zuerst finden sich alle an einem Ort zu einer festgelegten Zeit zusammen. Ist in der Praxis schwieriger als es klingt. Danach erklärte uns Jens kurz den Ablauf der kommenden drei Wochenendtagen: erst Theorie und dann ab auf die Matte.

Was lernt man da?

Also als erstes wie man lernt und damit auch wie man am besten lehrt. Man erfährt auch viel über die Welt des Sports (vom IOC bis zum SVP). Spannend ist auch zu wissen, was notwendig ist, um beim Training optimale Leistung zu bringen und natürlich auch wie man andere dazu bringt. Dieser Wechsel, also vom Sportler zum Trainer, war, zumindest für mich, immer wieder spannend. So erwischte ich mich doch immer wieder dabei, wie ich die angesprochenen Themen auf mich als Sport/Teilnehmer und erst danach auf mich als Assistent/Trainer bezog. Bei einigen Themen war dies ausgeprägter (Leistung beim Sport) als bei anderen (Haftungsfragen beim Kindertraining).

Klingt „trocken“ – ist das so?

Gar nicht. Sowohl Jens als auch Michael haben die Themen im Theorieteil sehr kurzweilig und interessant vermittelt. Auch die Form des „Unterrichts“ war kein Frontalunterricht mit einer Powerpoint nach der anderen. Viel mehr wurde immer wieder im und mit dem Kurs diskutiert – sowohl in Gruppe als auch individuell. Gelegentlich auch jenseits des Themas…aber so ist das in der „Schule“. Auf jeden Fall wurde auch ausgiebig gelacht.

Und was macht man auf der Matte?

Ju-Jutsu. =)
Im Prinzip werden alle Aspekte des Trainings erörtert. Vom Aufwärmen und Dehnen, über die Stärkung der kognitiven (ein Arm vorwärts, den anderen rückwärts) und physischen (schneller! weiter! höher!) Fähigkeiten bis hin zum eigentlichen Techniktraining. Am letzen Tag hatten wir dann alle jeweils ein Thema auszuarbeiten und in einer kurzen Lehrprobe vorzustellen. Es sei so viel verraten: es ist wirklich viel, was es als Trainer zu beachten gibt. Wenn man sich dann noch als Gruppe Blinde (ja, wir sollten alle die Augen schließen) oder Kleinkinder („tick- Du bist“) aussuchst, hatten zumindest alle anderen ihren Spaß.
Stichwort Spaß: den hatten wir wirklich reichlich, spätestens dann, wenn wir etliche der Kinderspiele ausprobieren durften.

Und sonst so?

Wie bereits erwähnt, dürfte für die meisten die bevorstehende DAN-Prüfung die Motivation zur Teilnahme gewesen sein. Ich schreibe bewusst „gewesen sein“, da zukünftig die Trainer C Ausbildung aufgeteilt und die Stunden der Assistenzausbildung auf die Trainer C Ausbildung angerechnet werden sollen. Und zwar konkret so, dass die Assistenzausbildung und die Trainer C Ausbildung parallel verlaufen sollen. Wobei die eine nach 30 Übungseinheiten endet, die Trainer C Ausbildung noch 90 drauflegt. Dadurch sollte sich sowohl die Anzahl der Trainer C Interessierten als auch die Möglichkeit der Ausbildung zum „Assi“ oder Trainer C signifikant verbessern. Für mich auf jeden Fall der richtige Schritt und wenn es passt, fang ich direkt dieses Jahr damit an.

Danksagungen

Der Preis für die weiteste Anreise geht an Guido, der extra aus Berlin anreiste, um mit den coolen Hamburger Deerns und Jungs zu trainieren.
Abschließend auch an dieser Stelle noch mal vielen Dank an Jens und Michael. Ja, sie bekommen ein kleines Vermögen – wie jeder im Verein Engagierte – aber dennoch, ist es auch für die beiden der Tausch von Sonne mit Grillfleisch gegen Theorie mit Mattenstunden gewesen. Mit dem kleinen aber feinen Unterschied, dass sie keine bevorstehende DAN-Prüfung mehr haben…
Text: Andreas Lehmann
Foto: Guido Sieber
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Bericht vom Kinderlehrgang 28.04.2018 im Zanshin Dojo

Duo Serie mit Sören Schubert und Leonard Oelze

Am 22. April 2018 kamen 59 Kinder ins Zanshin Dojo, um am Kinderlehrgang teilzunehmen. An diesem Wochenende feierte das Zanshin Dojo seinen 20 Geburtstag. Aus diesem Anlass übernahmen sie die Teilnehmerkosten für die Kinder.

Sören und Leonard zeigten den Kindern Techniken zum Grifflösen und zum Befreien beim Griff ins Revers. Nach mehrmaligem Üben wurden nach dem Befreien aus dem Griff ins Revers mit einem Beinstellen weitergeführt und mit dem Seitstreckhebel beendet. Zum Abschluss bildeten alle Kinder einen Kreis und jeder zeigte, was er gelernt hat.

Vielen Dank ans Zanshin Dojo für die Räumlichkeiten.

Vielen Dank auch an die beiden Referenten Sören und Leonard, die mit viel Geduld und Leidenschaft den Kinderlehrgang durchgeführt haben.

Text / Fotos : Jugend HJJV

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Sergej hat gekämpft


sergej.balbuzki Sonntag, 29. April
Heute habe ich gekämpft. Im Großen und Ganzen bin ich trotz Niederlagen zufrieden. Das wichtigste ist, dass ich unverletzt aus den Kämpfen wieder raus bin.
Den ersten Kampf hatte ich gegen einen Schweden, dieser Kampf verlief sehr gut. Ich habe den Druck im Part 1 optimal umsetzen können. Und so einen großen Punktevorsprung herausholen und habe dann auch gewonnen. Dies hat mir den Stress so entnommen, dass ich mich danach wohl etwas zu sehr entspannt habe und im zweiten Kampf gegen einen Franzosen leider nicht so den Druck und die Aggression nach vorne hatte. Habe den Kampf dann eher von ihm leiten lassen. Am Ende stand es aber Unentschieden, aber er gewann den Kampf dann auf Grund von Ippon Vielfalt. Der 3. Kampf verlief leider ähnlich, die Energie war zusätzlich nicht mehr ganz so da. Kurz vor Ende versucht ich noch einen Ippon im Part 1 zu holen, der fälschlicherweise als Grip&Punch gewertet wurde und somit aus dem Gleichstand eine Führung für ihn anstatt für mich wurde und paar Sekunden später dann auch sein Sieg.
Ich habe trotzdem auf dem Turnier was gelernt und werde mich umgehend ans Training machen um die Schwachstellen in meiner speziellen Ausdauer etc. auszubessern.
#parisopen #grandslam #comeback #nationalteam #fighter
Lieber Sergej, lasse Dich nicht entmutigen- wir wissen, dass Du mit viel Elan und Ehrgeiz dabei bist. Und wir sind stolz auf dass, was Du bisher geleistet hast!

 

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