Inklusion- Aktionen des HSB

• Woche der Inklusion
• DBS – Lehrgangplan 2018
• Fortbildung „Gemeinsam Sporttreiben!“
• Fördertopf Inklusion und Sport

Leiten Sie diese Infos gerne auch an Ihre Sportler/innen und Interessierte weiter. Vielen Dank.
Doppelsendungen bitten wir zu entschuldigen.

Woche der Inklusion
Die Fahne der Inklusion weht bereits am Rathaus. Die Hansestadt ist für die „Woche der Inklusion“ vom 13. November bis zum 4. Dezember gerüstet. Zum vierten Mal hat die Senatskoordinatorin für die Gleichstellung behinderter Menschen, Ingrid Körner, zur Beteiligung an der Woche der Inklusion in Hamburg aufgerufen. Sie möchte mit dieser Aktion auf die vielen inklusiven Aktivitäten in allen Lebensbereichen in Hamburg aufmerksam machen. Denn nichts ist überzeugender als gute Beispiele, um zu informieren und andere zum Nachahmen anzuregen. Vom 13. November bis zum 4. Dezember können sich alle Hamburgerinnen und Hamburger anhand der vielen und vielseitigen Aktivitäten über das Thema Inklusion informieren oder sogar mitmachen. Das gerade neu erschienene Programmheft beinhaltet diesem Jahr wieder viele bunte und spannende Angebote. Sie finden das Programmheft im Anhang.
Es gibt jede Menge Möglichkeiten, sich zu begegnen, kennenzulernen, gemeinsam aktiv zu sein und dadurch Berührungsängste abzubauen.

DBS – Lehrgangplan 2018
Das neue Lehrgangsprogramm des Deutschen Behindertensportverbandes (DBS) ist veröffentlicht. Rund 1.000 Qualifizierungsmaßnahmen im Bereich der Bewegungs-, Spiel- und Sportangebote für Menschen mit Behinderung sind zu finden. Der DBS-Lehrgangsplan 2018 ist erneut als Druckversion und als E-Paper verfügbar. Das E-Paper finden Sie unter http://www.dbs-npc.de/tl_files/e-paper_dbs-lehrgangsplan/2017/#0 

Fortbildung der Hamburger Sportjugend: „Gemeinsam Sporttreiben“ – Anmeldeschluss ist am 16.11.2017!
„Barrierefreiheit ist die Grundvoraussetzung für Inklusion“. Das Barrierefreiheit im Sport mehr bedeutet als eine Rollstuhlrampe am Halleneingang zu installieren, dürfte allseits bekannt sein. Doch wie kann für (mehr) Barrierefreiheit im Sport gesorgt werden? In dieser Fortbildung sollen Antwortmöglichkeiten auf diese Frage gegeben werden, indem Grundlagenwissen zu den Begriffen „Barrierefreiheit“, „Zugänglichkeit“ und „Nutzbarkeit“ vermittelt wird. Es werden gemeinsam Handlungsmöglichkeiten in Theorie und Praxis erarbeitet, um eventuelle Barrieren im gemeinsamen Sporttreiben abzubauen, zu überwinden oder zu umgehen.

Termin: Sa. 25. November 2017,10.00 – 16.00 Uhr,8 LE
Teilnahmegebühr: 28,00 €/42,00 €/56,00 €
Ort: Barakiel Halle, Elisabeth-Flügge- Straße 8
Weitere Informationen sowie das Anmeldeformular finden Sie im Anhang im HSJ-Bildungsprogramm auf S. 8 unter der Lehrgangsnr. FB 13/2017
Anmeldeschluss ist der 16.11.2017

Fördermittel für „Inklusion und Sport“
Zur Umsetzung und Förderung der Inklusion in und durch Sport werden ganzjährig Maßnahmen zum Aufbau neuer inklusiver Sportgruppen gefördert. Zudem können Maßnahmen zur Qualifizierung, wie sportartspezifische und sportartübergreifende Qualifizierungsmaßnahmen bezuschusst werden. Außerdem werden inklusive Sportveranstaltungen unterstützt. Anträge müssen mindestens 6 Wochen vor Maßnahmenbeginn eingereicht werden.
Ab sofort können Anträge von Hamburger Sportfachverbänden und Mitgliedsvereinen auch für das Jahr 2018 gestellt werden.
Die entsprechenden Unterlagen (Richtlinien, Antragsformular) finden Sie im Anhang oder unter https://www.hamburger-sportbund.de/artikel/357/zuschuesse-fuer-massnahmen-inklusion-und-sport im Downloadbereich.

Für Rückfragen steht Ihnen gerne Inken Pfeiffer unter i.pfeiffer@hamburger-sportbund.de, 040 – 419 08 211 (Do. 13-17h, Fr. 9-13h ) zur Verfügung.

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Drum prüfe, wer den Gürtel bindet

Bestanden im Budocentrum

Am 12.11.17 haben sechs Mitglieder des Budocentrums ihre Prüfungen im Ju-Jutsu bestanden! Die Budoabteilung der Sportvereinigung Polizei Hamburg gratuliert den neuen Blau- und Braungurten! Hier der Bericht von den Matten im Budocentrum in Alsterdorf und im Landesleistungszentrum auf der Veddel.

Jedes Jahr finden, seit Jahrzehnten, Gürtelprüfungen im Hamburger Ju-Jutsu Verband statt. Die äußeren Bedingungen im Landesleistungszentrum Zwischen den Süderelbbrücken (LLZ) und im Budocentrum in Alsterdorf verändern sich wenig. Für die meisten Prüfer ist so ein Termin Routine. Es sind die Teilnehmer, die ihre Prüfungen zu etwas besonderem machen. Wegen der großen Teilnehmerzahl wurden die Prüflinge diesmal aufgeteilt und an zwei verschiedenen Orten geprüft.

Zum Niederknien: Andreas L. und Anton

Zum Niederknien: Andreas L. und Anton

Abklopfen mal anders
Steht jemand unter Stress, zeigen sich völlig neue Seiten an vertrauten Menschen. Im LLZ werden Andreas L., Anton und Knut (von der SVP) geprüft. Wenn Andreas während der Prüfung fällt, klingt das noch wie im Training: rumms! Egal aus welcher Höhe, egal wie häufig, er klatscht technisch sauber und in beeindruckender Lautstärke ab. Fallen ist seine Stärke. Doch während er sonst manchmal festgezurrt wirkt, präsentiert er sich bei seiner Braungurt-Prüfung (im LLZ) ungewohnt fröhlich und strahlend gelaunt. Als die Autorin um kurz vor zehn besorgt fragt, ob er und Anton sich nicht aufwärmen wollen, grinst Andreas nur und meint: „Wieso? Sind wir nicht heiß genug?“ Später wird er zwar reichlich verschwitzt sein, aber weiterhinentspannt wie selten. Als er einen Gegner am Boden fixiert und dieser abklopft, klopft Andreas ihm freundlich auf den Po. Wieder wird an seinem Prüfertisch gelacht.

 

Kicken mit Wolfgang und Andreas R.

Blutige Nase
Die Prüfung läuft noch keine halbe Stunde, da geht Anton zu Boden. Ebenfalls ungewohnt, wählt ihn der Prüfer doch häufig als Uke: eine Auszeichnung. Und nun liegt er am Mattenrand. Unfreiwillig: Er hat, trotz ordentlicher Deckung, einen Tritt an die Nase bekommen. Anton muss kurz pausieren, dann geht’s weiter. Genau wie bei Andreas L. äußern die Prüfer relativ wenig Kritik. Trotzdem pumpt sein Brustkorb heftig. Dass er unter Stress steht, hört man mehr, als es zu sehen. Auf einmal spricht er mit deutlichem Akzent, Deutsch ist nicht seine Muttersprache. Im Training merkt man davon nichts. Doch auch er verliert seine gute Laune nicht. Als Knut zwischendrin aus seiner Tasche eine Spritze holt, guckt Anton erstaunt. „Insulin“, erklärt die Autorin. Anton lacht: „Wer weiß? Das ist nur das, was er uns sagt.“

Bestanden im BudocentrumWie heißt der verdammte Hebel?
Knut, 4. Dan Karate, lacht mit. Insgesamt aber scheint er wesentlich aufgeregter zu sein als die anderen beiden. „Mist, ich weiß nicht alle Namen“, sagt er zur Autorin. Die hat nicht aufgepasst und fragt: „Hä? Die von den Prüfern oder die von den Prüflingen?“ Knut schüttelt den Kopf: „Von den Techniken“. Denn kurz davor hatte Prüfer Jens Keckstein einen anderen Tori mit Fragen nach den Namen von bestimmten Hebeln gelöchert. Der wusste aber keinen, was Keckstein äußerst erbost zur Kenntnis nahm und deutlich kommentierte.

Knut mit Stock am Hals

Als Knut kaum angefangen hat, entlässt der Prüfer seine Partnerin schnell aus dem Programm. Wieso das? Knut ist ein fairer Trainingspartner, hat sich an diesem Tag aber verschätzt. „Ihr Arm war so kurz, da habe ich ihr leider voll auf den Hals geschlagen.“ Auch die anderen Teilnehmer merken schnell, dass Knut als Karate-Danträger viel Erfahrung hat. Er geht immer entschlossen vorwärts, sein ganzer Körper steht unter Spannung, seine Atemi-Techniken kommen energisch. Aber, wie er später feststellt, fehlt es ihm an Repertoire im Ju-Jutsu: „Die Frau ist ganz ungewohnt aus einem Wurf ausgestiegen und dann stand ich da und dachte, verdammt, was nun?“ Trotzdem ist auch Knut erfahren genug, um mit den Prüfern zu scherzen. „Er klopft nicht!“, sagt er bei einer Festlegetechnik in Richtung Prüfertisch. Der Uke klopft immer noch nicht ab. „Kann ich da was für?“, antwortet Lutz Erdmann lakonisch und grinst.

Am Ende bestehen von den zehn, die im LLZ angetreten sind, nur sechs. „Vier, die durchgefallen sind, dass ist eine hohe Quote“, resümiert Lutz Erdmann. Ansonsten war alles wie immer: Bewegungslehre, Angriffe mit Stock, Messer und Kette, weiterführende Techniken, Verteidigung gegen zwei Angreifer, Dreierkontakt. „Leicht und fluffig soll der sein“, hatte Jens Keckstein gemahnt.

 

Anspannung im Budocentrum
Martin, Andreas R. und Wolfgang, die im Budocentrum in Alsterdorf geprüft werden, fühlen sich weder fluffig noch leicht. Die Atmosphäre ist ruhig und spürbar angespannt. Zwei der SVPler sind über 50, einer 49 Jahre alt, was aber bei Kondition und Beweglichkeit keinen Alters-Bonus einbringt. Obwohl man den Prüflingen anmerkt, dass sie achtsam und vorsichtig mit ihren jeweiligen Partnern umgehen, gehören Beulen und Schrammen dazu. Gelacht wird hier erst, als die Prüfung zu Ende ist. Bis dahin wechselt Wolfgangs Gesichtsfarbe von weiß zu rot. Wie immer, wenn er sich konzentriert und etwas unbedingt schaffen will. Er hat, wie die anderen, mal einen kurzen Blackout, doch die Prüfer führen auch ihn professionell wieder auf Kurs. Die Partner werden als Tori oder Uke immer wieder durch gewechselt.

 

Fazit
Von insgesamt 16 Prüflingen aus verschiedenen Hamburger Vereinen bestehen 11. Unter den neu graduierten alle Teilnehmer der SVP. Im LLZ wurde die Prüfung von Anton und Andreas L. (SVP) explizit gelobt. Insgesamt lagen die Leistungen im Mittelfeld – aus Sicht der Prüfer. Für die aber, die nun eine höhere Gürtelfarbe tragen dürfen, war es ein ganz besonderer Tag.

 

Die Budoabteilung der Sportvereinigung Polizei Hamburg gratuliert seinen Mitgliedern:
Wolfgang: Ab sofort Braungurt
Andreas L.: Ab sofort Braungurt
Anton: Ab sofort Braungurt
Knut: Ab sofort Blaugurt
Martin: Ab sofort Blaugurt
Andreas R.: Ab sofort Blaugurt

 

Text: Heide Fuhljahn / Andreas Rasche
Fotos: Heide Fuhljahn / Hartmut Nadler

http://www.budocentrum.de/news-reader/items/drum-pruefe-wer-den-guertel-bindet.html

 

 

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Bitte um Unterstützung für eine Aktion des HSB

Liebe Ju-Jutsuka´s (m/w),

der Hamburger Sportbund würde sich über die Unterstützung einer Kommunikationsmaßnahme freuen. Bitte teilt die unten angegebenen Links:

Athletinnen und Athleten brauchen gute Trainerinnen und Trainer. Nur mit ihnen können sie sich entwickeln und erfolgreich sein. Die Fachverbände in Hamburg finanzieren diese Trainerinnen und Trainer und brauchen deshalb eine ausreichende Förderung. In den kommenden Wochen verhandelt der Hamburger Sportbund mit der Stadt Hamburg einen neuen Sportfördervertrag, über den die Fachverbände diese Förderung erhalten. Um auf die Bedeutung guter Trainerinnen und Trainer aufmerksam zu machen, hat der Hamburger Sportbund Spitzenathletinnen und -athleten gefragt, wo sie ohne ihren Trainer stehen würden.

Dabei möchten wir möglichst viele Vereine und Verbände einbinden, um eine möglichst hohe Reichweite zu generieren. Wir werden Sie/Euch darum auf einzelne Maßnahmen aufmerksam machen und bitten Sie/Euch diese dann in den Vereinsmedien zu kommunizieren. Die einfachste Form sind die Social Media-Kanäle, wo einfach nur geteilt werden muss.

Bei zwei Projekten können Sie/Ihr uns schon konkret helfen. Wir führen Interviews mit Vereinen und Verbänden zur Lage des Sports in Hamburg. In einer losen Folge solcher Interviews entsteht so ein Stimmungsbild der Lage im Sport. Zwei Interviews haben wir veröffentlicht. Das Aktuelle finden Sie unter folgenden Links zum Teilen. Alle sind auf unseren Internetseiten, sowie auf unseren Facebook- und Twitter-Seiten zu finden.

https://www.facebook.com/HamburgerSportbund/posts/1754499467925522

https://twitter.com/HamburgerSport/status/930101837251973120

Heute haben wir außerdem eine weitere Maßnahme auf die Reise geschickt. Die Fachverbände in Hamburg finanzieren Trainerinnen und Trainer, die unsere Athletinnen und Athleten erst erfolgreich machen.

Wir haben Hamburger Spitzenathleten gefragt, wo sie ohne ihren Trainer stehen würden. Die Aussagen posten wir bei Facebook und Twitter. Wir bitten Sie/Euch, auch diese Beiträge zu teilen, auch wenn es nicht um die eigene Sportart geht.

An den Start geht heute Tim Ole Naske.

https://www.facebook.com/HamburgerSportbund/posts/1755989797776489

https://twitter.com/HamburgerSport/status/930473984998756352

Für alle Fragen stehe ich natürlich gerne zur Verfügung.

Vielen Dank für die Unterstützung!

Freundliche Grüße

Thomas Michael

Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Hamburger Sportbund e.V.

www.hamburger-sportbund.de

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Neue Ausschreibung für den Nikolauslehrgang 2017

Liebe Sportfreunde,

bitte tauscht die Ausschreibung für den Nikolauslehrgang aus. Für die Jugendlichen hat sich die Lehrgangszeit geändert. Der Lehrgang findert jetzt von 14:30h bis 17:30h statt.

Bitte denkt an die Anmeldefrist, die am 25.11. endet!

 Herzliche Grüße

Christiane Djaja

Anbei die aktualisierte Ausschreibung

Ausschreibung Nikolauslehrgang (3)

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FrauenSelbstSichereit

Frauen Selbst Sicherheit

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Werde aktiv am Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen und erlebe dieses einzigartige Event von Frauen für Frauen in Hamburg!

In diesem Workshop lernst Du von Kampfkünstlerinnen, Sportlerinnen und Polizistinnen wie Du Dich vor Gewalt schützen kannst.

In den Pausen lädt unser „Kasten-Caféin der Turnhalle zu heißen Getränken und süßen Teilchen.

Mitmachen kannst Du, wenn Du zwischen 18 und 100 Jahren alt bist, sportliche Vorkenntnisse sind nicht notwendig!

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, darum sichere Dir schnell Dein Ticket für 15€ unter: frauensport@djjv.de

Bitte selbst mitbringen:

Bequeme Sportkleidung (z.B. Jogginganzug) und Turnschuhe
Getränke + Verpflegung

Die Referentinnen und ihre Themen:
Lina Khalifeh, Gründerin von „she-fighter“,

der ersten Schule für Frauen-Selbstverteidigung in Amman/Jordanien. Für dieses aufsehenerregende Engagement erhält sie inzwischen weltweite Anerkennung, darunter sogar von

US-Präsident Barack Obama: https://www.youtube.com/watch?v=ru8MoRS1xWY

Extra für diesen Workshop kommt Lina zu uns nach Hamburg.

Sie wird ihre Unterrichtseinheiten in englischer und arabischer Sprache halten und natürlich gibt es eine deutsche Übersetzung.

Fatma Keckstein, Frauenreferentin des Deutschen Ju-Jutsu Verbandes e.V.

Die Hamburger Ju-Jutsu-Trainerin engagiert sich schon seit vielen Jahren ehrenamtlich gegen Gewalt an Frauen und Mädchen und leitet Selbstverteidigungsseminare für Frauen jedes Alters in ganz Deutschland. Als Initiatorin des Events freut sie sich schon sehr auf alle, die dabei mitmachen und auf ein Wiedersehen mit Teilnehmerinnen ihrer bisherigen Kurse.

Daniela Brandt und ihre Sportkolleginnen des Deutschen Turnerbundes e.V.

präsentieren mit einfachen Yoga-Übungen wie viel Spaß es macht, sich zu bewegen und fit zu werden.

Mit Umsicht und Sachverstand führen die ausgebildeten Trainerinnen ihre Teilnehmerinnen in die Übungen hinein – und auch wieder heraus 🙂

Beamtinnen der Kriminalpolizei Hamburg

geben im Rahmen eines Vortrages allgemeine Informationen zur Gewaltprävention sowie zum polizeilichen Handeln bei Beziehungsgewalt.

Die Schwerpunkte liegen dabei auf der Früherkennung von möglicherweise gefährlichen Situationen und der Notwendigkeit, frühzeitig Position zu beziehen. Außerdem beleuchten sie die Rolle der Polizei bei Gewaltstraftaten im häuslichen Bereich und stellen konkrete Maßnahmen hinsichtlich der Parteien Opfer, Kinder und Täter vor.

Der Kurs wird als Fortbildung (10 UE) für Kursleiterinnen Frauen-SV anerkannt

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