Danvorbereitungslehrgang Hamburg vom 16.09.2017

Kaum war das Mega Event beendet, die GIs gewaschen und die Tasche neu gepackt, hieß es auch schon wieder: auf zum Training.

Dieses Jahr wie jedes Jahr im Landesleitungszentrum (LLZ) des HJJV.

Los ging es um 10:00 Uhr, was entsprechend an den müden Gesichtern auf dem Parkplatz kurz davor abzulesen war, insbesondere wenn man beim gestrigen Mega Event war.

Pünktlich begann Michael Richter (7. Dan Ju-Jutsu, Ehrenpräsident, Teil des Lehrteams) mit dem ersten Teil. Michael war bestens gelaunt und ihm schien das Doppelprogramm am Wochenende nichts anzuhaben. Michael unterrichte die 31 (also nachdem es alle ins Dojo geschafft hatten) Schülerinnen und Schüler wie gewohnt in den Themen Notwehr und Nothilfe.

Aber bevor Michael das tat, wärmte er die Gruppe kurz auf, denn leider war das Dojo doch recht fußkalt durch die abgestellte oder nicht funktionstüchtige Heizung.

Michael vermittelte die Themen in einem Mix aus Theorie und Praxis, wobei er, wie auch sonst, konkrete Situationen mit seinen Erfahrungen aus seinem Berufsalltag ergänzen konnte.

Nach kurzweiligen zwei Stunden verabschiedete sich Michael in sein verdientes Wochenende und zwei weitere, ebenfalls bekannte Gesichter übernahmen den zweiten Teil des Lehrgangs: Jens Keckstein (6. Dan JJ, Präsident Breitensport, Teil des Lehrteams) und Olaf Bertram, (5. Dan JJ, Teil des Lehrteams). Beide waren auch gestern bereits aktiv auf dem Mega Event.

Der zweite Teil beschäftigte sich mit den geforderten Techniken zu den bevorstehenden Prüfungen. Wobei die „Lager“ zwischen Kyu- und Dangraden mit 17 Braungurten fast ausgeglichen war. Wie schon von vorherigen Danvorbereitungslehrgängen bekannt, wurden vereinzelte Bausteine der Prüfung partnerweise durchgegangen. Dabei war und ist es nicht Ziel der Referenten diese Techniken zu lehren, dafür gibt es dedizierte Techniklehrgänge, sondern auf die besonderen Details und Schwerpunkte der Prüfer während der Prüfung hinzuweisen. Beispiele dafür sind, bei welchen Bausteinen der Prüfung erfahrungsgemäß Punkte „gesammelt“ werden können und welche Bausteine traditionell dazu neigen, unterbewertet zu werden.

Wie leider nicht unüblich, zumindest wenn ich auf meine bisherige Historie solcher Lehrgänge (ich zähle mal die Vorbereitungslehrgänge für Kyugrade mit) zurückblicke, gab es auch Kritik. Diese lässt sich grob in drei Aspekte untergliedern: halbherzige Technikausführung (z.B. lasche Blöcke), falsche Technikausführung (z.B. fehlender Hüfteinsatz) und suboptimale Prüfungsvorbereitung. Wobei mit dem dritten Aspekt nicht die Kombination der erstgenannten Aspekte gemeint ist, sondern zum Beispiel die Tatsache, dass nicht proaktiv vereinsfremde Partner gesucht werden, um sich so auf die Prüfungsbesonderheiten einer Verbandsprüfung vorzubereiten.

Am Ende waren wir alle schlauer, die meisten aber auch sichtlich erschöpft, insbesondere jene Schülerinnen und Schüler, die gestern bereits dabei waren. Leider war es auch nicht allen vergönnt, bis zum Ende des Lehrgangs teilzunehmen.

In jedem Fall gebührt den Referenten ein dickes Lob dafür, dass sie sich die Zeit am heutigen Sonntag genommen haben, um das Ju-Jutsu-Niveau in Hamburg weiter zu steigern. Insbesondere, da sie gestern alle schon auf dem Mega Event aktiv waren und ihr Wochenende folglich auch ganz unserem fantastischen Sport gewidmet haben.

Bis bald auf der Matte,

Andreas

P.S.: Ich bitte um gerechte Bestrafung für die fehlenden Bilder und ich gelobe Besserung. =)

Veröffentlicht unter Danvorbereitungslehrgang, Ju Jutsu Hamburg, Landesleistungszentrum | Hinterlasse einen Kommentar

Mega Event / Traditionslehrgang 2.0 in Hamburg vom 15.09.2018

Mit ausreichendem Vorlauf auf direktem Kurs zu meinem Heimdojo stellte ich schnell fest: es wird voll werden. Ja, es mögen auch ein paar Polizisten in der Carl-Cohn-Straße geparkt haben, aber es war dennoch sehr voll. Nun ja, was soll’s, Parkplatz suchen, Sachen zum Dojo schleppen und los geht’s.

Kleiner Spoiler an der Stelle: 75 Erwachsene und 97 Kinder müssen eben irgendwo parken…also vornehmlich die Erwachsenen.

Die Kinder wurden direkt in die Sporthalle umgeleitet, wo die Eltern direkt auf dem Weg ein Stück Kuchen und einen Kaffee kaufen konnten. Und an der Stelle biegt auch die Berichterstattung ab. Hier weiterlesen für das Megaevent der Erwachsenen. Für das Mega Event der Kinder wird es einen separaten Bericht geben.

Was ist eigentlich dieses Mega Event oder auch der Traditionslehrgang 2.0?

Grob gesagt: das Lehrteam stellt sich geschlossen vor, in dem jeder Referent seine Lieblingstechnik zeigt.

Nachdem sich das Lehrteam kurz vorgestellt hat, obwohl, das können wir hier auch noch mal schnell machen, in der Reihenfolge, wie sie beim Angrüßen standen:

  • Jens Keckstein (6. Dan JJ, Präsident Breitensport),
  • Michael Richter (7. Dan Ju-Jutsu, Ehrenpräsident),
  • Fatma Keckstein (4. Dan Ju-Jutsu, Frauenbeauftragte),
  • Alexandra Twes (1. Dan Ju-Jutsu, Prüfungsreferentin),
  • Stephan Mensing (5. Dan Ju-Jutsu),
  • Ralf Sürig (2. Dan Ju-Jutsu),
  • Nele Groß (3. Dan Ju-Jutsu) und
  • Olaf Bertram, (5. Dan JJ, Teil des Lehrteams)

übernahm Michael die ganze Gruppe zum Aufwärmen.

Noch zwei Worte zum Lehrteam, erstens waren bei den Erwachsenen nur 8/10, Philip und Sergej waren bei den Kindern und beachtet bitte dass die Referenten z.T. noch weitere Aufgaben und weitere Graduierungen in anderen Budosportarten haben.

So, zurück zum ersten Akt mit Michael. Michael machte uns kurz und knackig warm, um danach kurze und knackige Techniken gegen den Klassiker unter den Angriffen, den Schwinger, zu zeigen. Und ehe man sich versah, war dieser erste Block auch schon vorbei und die Gruppe wurde aufgeteilt in Anfänger und Fortgeschrittene. Ich schreibe jetzt aus Sicht der Fortgeschrittenen weiter. Die Reihenfolge der Referenten wich demnach voneinander ab, die wesentlichen Inhalte waren aber die gleichen in beiden Gruppen.

Bei uns machte Fatma weiter und zeigte uns zusammen mit Alexandra, wie man sich neben einem einfachen Passivblock wirkungsvoll gegen Schläge zum Kopf schützt. Dafür kam der „Three Point Cover“ zum Einsatz, ein Passivblock, der durch den anderen Arm verstärkt wird und so noch besser und umfänglicher den Kopf schützt. Nachdem das Grundgerüst klar war, zeigte uns Fatma, wie man damit in den Angreifer „reingeht“, um den „Kampf“ für sich zu entscheiden. Und auch hier: ehe man sich versah, kam Jens und deutete das Ende dieser Session an.

Die nächste Session setzte voraus, dass wir uns schnell die Pratzen holten, die schon von den Anfängern vorgewärmt waren. Ralf zeigte uns dann auch ohne weitere Verzögerung mit Nele, wie wir mit einfachen Kombinationen und überschaubarer Beinarbeit an den Gegner kamen. Und in Abhängigkeit zu dessen „Gegenwehr“ wurde dann entweder getreten oder in den Nahkampf übergegangen. Auch diese Session war extrem kurzweilig und unterhaltsam.

Mit Alexandra war das kurze und knackige Programm, also zum „Bearbeiten“ des Gegners vorerst vorbei. Alexandra zeigte uns zusammen mit Fatma, wie man einen Außendrehwurf vorbereitet, ihn ausführt und anschließend den verdutzten Partner am Boden festlegt. Das war ein deutlicher Kontrast zu den vorherigen „Knack und Back“-Techniken und erforderte deutlich mehr Konzentration.

Den Abschluss vor der Pause machte dann Stephan. Und ja, es war ein Wurf, den Stephan sich als Lieblingstechnik ausgesucht hat. Genauer gesagt den Schulterwurf. Das Besondere an dieser Technik war der Eingang. Zum üblichen den Gegner nach vorn aus dem Gleichgewicht ziehen, zeigte Stephan einen Eingang, wie man ihn im Ansatz auch bei anderen Würfen, z.B. dem Hüftwurf kennt: das Bein des Angreifers wird verlängert bzw. angehoben, um anschließend in den finalen Wurf einzudrehen. Das sah bei Stephan extrem geschmeidig und mühelos aus und klappte eindrucksvoll bei allen Größen seiner Partner.

In der Pause ereigneten sich die obligatorischen Pausentätigkeiten, unter anderem das Einsammeln der Pässe…;-)

Weiter ging es mit der Session von Olaf. Olaf hatte als seine Lieblingstechnik eine Variante des Eckenwurfes gewählt und dabei noch einen speziellen Eingang vorbereitet. Da ich als sein „Körperdouble“ Uke war, verging diese Session für mich definitiv am schnellsten. Olaf ließ es sich auch nicht nehmen, im Herleitungsteil der Technikkombination, also zwischen Angriff und Spezialeingang, die vorherigen Eingänge und Techniken der anderen Referenten mit einzubauen um so zum einen eine Wiederholung zu bieten und zum anderen die Kombinierbarkeit des Ju-Jutsus zu demonstrieren.

Die letzten waren noch nicht ganz aufgestanden, da übernahm auch schon Nele das Zepter und zeigte mit Ralf, dieses Mal in umgekehrter Rollenverteilung, verschiedene Dreierkontaktdrills. Dabei wurden nicht nur verschiedene Angriffe sondern auch ein fließender Wechsel zwischen Angriffen mit links und rechts gelehrt. Da einen der Dreierkontakt das gesamte Ju-Jutsu-Leben begleitet, definitiv eine fundamentale Investition für den Ju-Jutsuka.

Abschließend sollte es enden, wie es begann: gemeinsam, und so übernahm Jens wieder die gesamte Gruppe, um in der letzten Session zusammen mit Fatma einen „Flow“ aus Handhebeln zu zeigen. Dieser Flow endete in einem eingerollten Armbeugehebel am Boden. Dabei war der Abstand zum „Knack und Back“ nun zwar maximal ausgeprägt, aber ein tolles Beispiel für die technische Vielfältigkeit des Ju-Jutsu, wie letztlich das gesamte Mega Event.

Sagte ich „letzte Session“? Nachdem Michael die Rolle von Jens übernommen hatte, auf das Ende der Session hinzuweisen, blieb noch einmal Zeit alle Techniken nach eigenem Gusto zu wiederholen oder sich mit dem Partner zu bewegen und verschiedene Techniken auszuprobieren.

In der abschließenden Aufstellung dankte jeder jedem und der SVP als Ausrichter erhielt in diesem Zuge noch Schokolade vom Lehrteam überreicht, mit dem Hinweis, diese gern wieder gemeinsam abzutrainieren.

Im Anschluss fand sich das Lehrteam noch im Budocentrum ein und ließ den Abend gemeinsam mit den Schülern ausklingen.

Für mich war es ein sehr schöner Lehrgang und nachdem, was ich von anderen gehört habe, bin ich damit nicht allein. Die Form des Lehrgangs war extrem kurzweilig und damit abwechslungsreich. Das eine Thema interessiert einen mehr, das andere weniger, das liegt in der Natur der Sache. Aber es war eine tolle Gelegenheit fast das gesamte Lehrteam in Aktion zu erleben um so für kommende Lehrgänge zu wissen, was einen vermutlich erwarten wird. 

…und das sollte für einige schon am nächsten Tag der Fall sein, nämlich beim Danvorbereitungslehrgang mit Michael, Jens und Olaf.

Bis bald auf der Matte,

Andreas

P.S.: Die Bilder stammen von Andreas Rasche vom SVP. Besten Dank dafür.

Veröffentlicht unter Ju Jutsu Hamburg, Lehrteam, Lehrteam, Lehrteam | 1 Kommentar

Video Selbstverteidigungs Demo DM Formen DJJV

Selbstverteidigungs Demo DM Formen DJJV Sergej Balbuzki und Eugen Reinfeld, Team Hamburg 1.Platz

Veröffentlicht unter HNT Showteam, Kadertraining, Zanshin Dojo | Hinterlasse einen Kommentar

Bericht von der 2. Internationalen Offenen Deutsche Kata und Formenmeisterschaft DJJV am 8.9. in Zwickau/ Sachsen

Das Hamburger Formen- Verbandsteam, mit 13 Sportlern im Alter von 9- 30 Jahren, in diesem Jahr zusammengesetzt aus 3 Vereinen ( Zanshin Dojo, SV Polizei und HNT) hat sich in Zwickau bestens präsentiert. In allen von uns gemeldeten Klassen standen unsere Sportler auf dem Treppchen. Herausgekommen sind dabei 7 Titel, darunter die erfolgreiche Titelverteidigung in der Showkategorie. Hinzu kamen 6 x Platz 2 und 5x Platz 3. Das ist doch ganz ordentlich.

Hans Kautz

 

Veröffentlicht unter Katameisterschaft | Hinterlasse einen Kommentar

Finkenwerder Insel-Cup 2018 125 Jahre TuS-Finkenwerder

Finkenwerder Insel-Cup 2018

Veranstalter : TuS-Finkenwerder
Teilnahme : Teilnahmeberechtigt sind alle Ju-Jutsuka des DJJV mit gültigem Pass
Termin : Samstag, den 22.09.2018
Wiegen : Freitag, den 21.09.2018
18.00 – 19.30 Uhr
21129 Hamburg-Finkenwerder
Gesamtschulhalle Norderschulweg

Es kann folgende alternative Regelung in Anspruch genommen werden:
Ein Landeskampfrichter führt am 21.09.2018 im örtlichen Verein das Wiegen durch.
Das Ergebnis des Wiegens ist am gleichen Tag bis 19.00 Uhr an:
wettkampf@hjjv.eu melden. Es sollte auch gewährleistet sein, dass die Pässe und
Einverständniserklärungen sorgfältig geprüft werden und der verantwortliche
Kampfrichter dieses auch schriftlich bestätigt.

Am Veranstaltungstag werden stichpunktartig Sportler gewogen.
Beim Wiegen wird nach § 13 der Sportordnung des DJJV verfahren: „§ 13 Wiegen
(Sportordnung DJJV) 2. Die Teilnehmer müssen beim Wiegen mindestens ein
blickdichtes T-Shirt, dessen Ärmel den Bizeps bedecken, und einer Hose, deren Beine
von oben herab das Knie erreichen, tragen.“

Veranstaltungsbeginn : 9.45 Uhr
Beginn der Kämpfe : 10.00 Uhr
Wettkampfort : 21129 Hamburg-Finkenwerder
Gesamtschulhalle Norderschulweg

Anfahrt : Autobahn A 7, Abfahrt Waltershof, Richtung Finkenwerder
Übernachtung : ist im Dojo möglich, sonst übers Fremdenverkehrsamt Hamburg
Wettkampfleitung : Claus-D. Bergmann-Behm
Tel. 040-742 88 96
E-Mail: ClausBeBe@aol.com

Ehrenpreise : Pokale, Medaillen und Urkunden für den 1. bis 3. Platz

Startgeld : Banküberweisung bis 08.09.2018 an
Claus-D. Bergmann-Behm
IBAN: DE34 2005 0550 1219 4516 04
BIC: HASPDEHHXXX
€ 20,00 pro Teilnehmer Fighting
€ 25,00 pro Duopaar

Anmeldung : bis spätestens 07.09.2018 schriftlich an

Email: ClausBeBe@aol.com

Wettkampfregeln : Es gelten die aktuellen Wettkampfregeln des DJJV, sowie die Sport- und Jugendsportordnung des DJJV und die Sportordnung des HJJV.
Jeder Starter muss einen roten und einen blauen Wettkampfgürtel mitbringen.

Haftung : Alle Teilnehmer müssen für Unfall- und Haftpflichtversicherung
selbst Sorge tragen. Der Ausrichter übernimmt keine Haftung.

Gewichtsklassen : Fighting Damen (ab Jahrgang 1997)
– 55 kg, – 62 kg, – 70 kg, + 70 kg
Fighting Herren (ab Jahrgang 1997)
– 62 kg, – 69 kg, -77 kg, -85 kg, -94 kg, +94 kg
Fighting U 21 weiblich (1997, 1999, 2000)
– 55 kg, – 62 kg, – 70 kg, + 70 kg
Fighting U 21 männlich (1997, 1999, 2000)
– 62 kg, – 69 kg, -77 kg, -85 kg, -94 kg, +94 kg
Fighting U 18 weiblich (2001, 2002, 2003)
– 44 kg, – 48 kg, -52 kg, -57 kg, -63 kg, – 70 kg, +70 kg
Fighting U 18 männlich (2001, 2002, 2003)
– 50 kg, – 55 kg, – 60 kg, – 66 kg, – 73 kg, -81 kg, + 81 kg
Fighting U 15 weiblich (2004, 2005, 2006)

-32 kg, -36 kg, -40 kg, -44 kg, -48 kg, -52 kg, -57 kg, -63 kg, +63 kg

Fighting U 15 männlich (2004, 2005, 2006)
-34 kg, -37 kg, -41 kg, -45 kg, -50 kg, -55 kg, -60 kg, -66 kg, +66 kg
Fighting U 12 weiblich ( 2007, 2008)
-22 kg, -25 kg, -28 kg, -32 kg, -36 kg, -40 kg, -44 kg, -48 kg, +48 kg
Fighting U 12 männlich (2007, 2008)
-24 kg, -27 kg, -30 kg, -34 kg, -38 kg, -42 kg, -46 kg, -50 kg, +50 kg
Fighting U 10 weiblich (2009, 2010)
-20 kg, -22 kg, -25 kg, -28 kg, -32 kg, -36 kg, -40 kg, +40 kg
Fighting U 10 männlich (2009, 2010)
-21 kg, -24 kg, -27 kg, -30 kg, -34 kg, -38 kg, -42 kg, +42 kg

DUO-Wettkampf:
Meldung in den obengenannten Altersklassen und den Klassen:
Mixed, Männlich, Weiblich; Bei Bedarf werden die Klassen zusammengelegt.
U 10
Serie A: 3 Angriffe nach freier Wahl des Wettkampfpaares
Serie B und C: entfallen
U 12
Serie A und B :3 Angriffe pro Serie nach freier Wahl des Wettkampfpaares
Serie C: entfällt
U 15
Serie A und B: 3 Angriffe pro Serie gelost
Serie C:entfällt

Duo findet nur statt, wenn ausreichend Paare gemeldet werden.
Jeder Wettkämpfer ist verpflichtet seinen eigenen Gürtel in ROT und BLAU
mitzubringen.

Alle jugendlichen Wettkämpfer des DJJV, die am Wettkampftag noch keine 18 Jahre
alt sind, müssen eine durch die Eltern unterschriebene Einverständniserklärung
vorlegen. Diese darf nicht älter als ein Jahr sein und muss auf dem Vordruck des DJJV
erfolgen.

Der Veranstalter behält sich Änderungen vor.

Veröffentlicht unter Finkenwerder Insel Cup, TuS Finkenwerder, Wettkampf | Hinterlasse einen Kommentar